Die Podcaster

Wir sind die Fotolinsen, zwei Hobbyfotografen mit Leib und Seele, denn es geht uns in allererste Linie gar nicht so sehr um die Technik, sondern um das Fotografieren selber.


Matthias Weber

Mein Name ist Matthias Weber, Fotografie ist eines meiner Hobbys, welches neben den anderen wichtigen Dingen des Lebens leider häufig zu kurz kommt. Fotografie heißt für mich nicht nur das Aufnehmen von Bildern, sondern auch die anschließende digitale Bearbeitung der Fotos.
Ob es ein Zuviel dieser digitalen Bearbeitung gibt, muss jeder für sich entscheiden. Schließlich hat jeder einen anderen Geschmack.
Die Fotografie ist schon immer eine Kombination aus künstlerischer Gestaltung und Technik
gewesen, wobei der technische Teil einen immer größeren Raum, aber auch ein nicht zu verachtender Teil der Gestaltung eines Bildes einnimmt.
Die Software und der Computer haben großen Einfluss auf das spätere Aussehen eines Bildes: Ändere ich den Ausschnitt, kann ein Foto schon eine komplett neue Geschichte erzählen, Stimmungen werden durch Farbanpassungen erzeugt und verändert. Eine Fotomontage kann die Aussage des ursprünglichen Bildes völlig verändern.
Als ich ungefähr 14 Jahre alt war, habe ich angefangen, mich für das Fotografieren zu interessieren. Meine erste richtige Kamera war die Nikon-EM mit einem 50 mm Objektiv. Ich habe sie damals gebraucht für ca. 100,- DM gekauft.
Zu der Zeit war das eigentliche Fotografieren noch richtig teuer, die Entwicklung des Filmes und die Abzüge haben so manches Loch in mein Sparschwein gefressen. Später habe ich mir dann ein kleines Schwarz-Weiß-Labor zugelegt und dort meine Bilder entwickelt und bearbeitet.
Schließlich bin ich bei der Canon EOS R gelandet und die ganze Entwicklung der Bilder findet nicht mehr im Keller, sondern ganz bequem vor dem heimischen PC statt.
Die Digitalisierung der Fotografie führte aber auch zu einem Technikhype: Die Kameras müssen eine immer bessere Auflösung bieten, einen schnelleren Autofokus besitzen und… und… und… Über die Soft- und Hardware zur abschließenden Bildbearbeitung will ich gar nicht sprechen.
Eine Equipmentliste wird es aus diesem Grunde hier nicht geben. Jeder muss die Kamera und die Bildbearbeitungssoftware finden, die zu ihm passt. Dabei spielen solche Dinge wie persönliche Vorlieben und Abneigungen genau so eine Rolle wie die finanziellen Mittel.

Entscheidend ist immer: „Die beste Kamera ist die, die du gerade dabei hast!“


Holger Dankelmann
Ich bin Holger Dankelmann und was mich antreibt ist wohl die Vielfalt der Möglichkeiten in der Fotografie.
Ich habe schon einiges ausprobiert und auch einiges davon wieder gelassen.
Doch diese fast unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten gibt mir das Gefühl, immer weiter zu kommen auf meinem fotografischen Weg.
Ein Mann, eine Kamera, ein Objektiv  war lange Jahre mein Motto und so war ich auch mit einem sehr geringen Equipment unterwegs.
Mich grenzte das nicht ein, sondern forderte mich heraus.
Gerade mit Olympus durfte ich so viel für mich erkennen und lernen.
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